Home

  • Einstieg

    Sie sind neu in der Welt der EU-Rahmenprogramme? Suchen Sie nach allgemeinen Informationen zu Struktur und Inhalten von Horizont 2020? Oder möchten Sie etwas zu Hintergrund und Geschichte der Rahmenprogramme erfahren? Dann schauen Sie sich im Bereich "Einstieg" um! Hier haben wir grundlegende Informationen für Sie zusammengestellt.  ...weiterlesen: Einstieg.

  • Antrag

    Wie ein Puzzle setzt sich auch ein Projektantrag aus vielen Einzelteilen zusammen. Im Bereich "Antrag" haben wir Informationen, Tipps und wichtige Dokumente für Sie gebündelt. Was gibt es zu beachten bei der Umsetzung Ihrer Projektidee bis hin zum fertigen Antrag? Wir geben Antworten auf Ihre Fragen rund um die Antragstellung im Rahmen von Horizont 2020.  ...weiterlesen: Antrag.

  • Projekt

    "Alle sitzen im gleichen Boot" – Auch auf die gemeinsame Arbeit in einem Horizont 2020-Projekt trifft diese Redewendung zu. Informationen zur Zusammenarbeit im Konsortium sowie zu rechtlichen und finanziellen Aspekten von genehmigten Anträgen und was Sie darüber hinaus zur erfolgreichen Durchführung Ihres Horizont 2020-Projekts wissen müssen, finden Sie im Bereich "Projekt".  ...weiterlesen: Projekt.

  • Beratung

    Das deutsche Beratungssystem zu Horizont 2020 besteht aus vielen Komponenten. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner dort helfen Ihnen gerne weiter, geben Ihnen Orientierung und zeigen Ihnen mögliche Wege und Lösungen auf. Im Bereich "Beratung" finden Sie eine Übersicht der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu Horizont 2020.  ...weiterlesen: Beratung.


Aktuelles

  • Neue Broschüre „Gender und Chancengerechtigkeit in Horizont 2020“

    Die Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung hat eine neue Broschüre herausgebracht. Darin werden die Themen Chancengerechtigkeit und Gender in Horizont 2020 genau erläutert. Sechs Wissenschaftlerinnen und ihre Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen werden vorgestellt. Weitere Projekte illustrieren die Integration von Genderaspekten in Forschungsprojekten. Auch zwei Projekte mit Fokus auf den Institutionellen Wandel für bessere Chancengerechtigkeit werden beleuchtet.

    Die Broschüre ist als PDF zum Download verfügbar. Druckversionen bestellen Sie bitte über die Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • EU richtet Europäischen Verteidigungsfonds ein

    Die Europäische Kommission hat am 7. Juni 2017 den Europäischen Verteidigungsfonds ins Leben gerufen. Der Fonds soll mit rund 5,5 Milliarden Euro ausgestattet werden und die beiden Bereiche Forschung sowie Entwicklung und Beschaffung beinhalten. Bis 2020 stehen für den Bereich Forschung voraussichtlich 90 Millionen Euro zur Verfügung, wovon 2017 bereits 25 Millionen Euro für drei Aufrufe der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) eingesetzt werden. Die nun geöffneten Aufrufe umfassen folgende Bereiche:

    • Research in technology and products in the context of Force Protection and Soldier Systems (Deadline: 21. September 2017)
    • Strategic technology foresight (Deadline: 21. September 2017)
    • A technical demonstrator for enhanced situational awareness in a naval environment (Deadline: 5. Oktober 2017)

    Die Europäische Verteidigungsagentur wird hierzu am 27. Juni 2017 in Brüssel einen Informationstag durchführen. Weiterhin sucht die EDA noch Expertinnen und Experten für die Evaluierung der Projektanträge.

    Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission
    Zum Factsheet Europäischer Verteidigungsfonds
    Zu den Aufrufen der EDA
    Zum Expertenaufruf

  • Die EU und China erweitern Kooperation in Forschung und Innovation

    Die Europäische Union und China haben Anfang Juni 2017 beim "3. EU-China Innovation Co-operation Dialogue"  die Umsetzung neuer Vorzeige-Initiativen in Forschung und Innovation beschlossen. Die Initiativen sollen im Rahmen von Horizont 2020 gefördert werden und sind in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Biotechnologie, Umwelt und nachhaltige Urbanisierung, Transport und Luftfahrt angesiedelt.

    Außerdem unterzeichneten Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung und Innovation, und der chinesische Forschungsminister Wan Gang eine Vereinbarung zur Erneuerung des EU-China-Mechanismus zur Kofinanzierung von Forschung und Innovation. Von 2018 bis 2020 wird China jährlich Fördergelder von rund 25 Millionen Euro für die Unterstützung chinesischer Partner in Horizont 2020 zur Verfügung stellen. Die EU-Kommission rechnet damit, ihre bisherige jährliche Förderung von 100 Millionen Euro für europäische Organisationen in Horizont 2020-Projekten mit chinesischen Partnern beizubehalten.

    Zuvor wurde die chinesische Delegation gemeinsam mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in Berlin empfangen. Dort einigte man sich auf Initiative von Bundeskanzlerin Merkel auf die Einrichtung eines gemeinsamen Forschungsfonds, der 2018 starten und ab 2020 von beiden Ländern mit bis zu vier Millionen Euro jährlich ausgestattet werden soll. Deutschland und China haben 2014 in ihrer "Strategischen Partnerschaft" beschlossen, ihre Zusammenarbeit in Forschung und Innovation weiter systematisch zu stärken. Das BMBF setzt jährlich etwa 20 Millionen Euro für die Umsetzung seiner China-Strategie 2015-2020 ein.

    Weitere Informationen zum EU-China-Gipfel
    Weitere Informationen zur deutsch-chinesischen Kooperation
    Link zu China-Strategie des BMBF

  • Ergebnisse der Zwischenevaluation von Horizont 2020

    Die Europäische Kommission hat Ende Mai Arbeitsdokumente zu ihrer Zwischenevaluierung von Horizont 2020 veröffentlicht. In den ersten drei Jahren des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation wurden demnach mehr als 100.000 Projektanträge eingereicht. Damit stieg in Horizont 2020 die Anzahl der jährlichen Projektanträge im Vergleich zum 7. Forschungsrahmenprogramm um etwa 65 Prozent, was zu niedrigeren Erfolgsraten im Vergleich zum 7. Forschungsrahmenprogramm führte. Bisher wurden rund 11.000 Projekte mit Teilnehmenden aus mehr als 130 Ländern und mit insgesamt 20,4 Milliarden Euro gefördert. Neben diesen und weiteren Fakten, nennen die Dokumente zusätzlich einige im Rahmen von Horizont 2020 geförderte Forschungsprojekte, die aus Sicht der EU-Kommission großen Einfluss auf die Wirtschaft und das Leben der EU-Bürger haben werden.

    Die Ergebnisse der Zwischenevaluation basieren unter anderem auf der öffentlichen Konsultation zu Horizont 2020, die im Januar 2017 endete. Eine hochrangige Expertengruppe wird die Ergebnisse analysieren und auf einer Konferenz am 3. Juli in Brüssel präsentieren.

    Zur Pressemitteilung der EU-Kommission

    Download Commission Staff Working Document (Zusammenfassung)

    Download Commission Staff Working Document (Langfassung)

  • Bericht zum KMU-Instrument in Horizont 2020

    Die Exekutivagentur für kleine und mittlere Unternehmen (EASME) der Europäischen Union hat den "SME Instrument Impact Report 2017" herausgegeben. In nur drei Jahren seien mehr als 31.000 Anträge für das KMU-Instrument eingereicht worden. 2.457 kleine Unternehmen aus 36 Ländern seien mit insgesamt 882 Millionen Euro gefördert worden. Erste Ergebnisse wiesen darauf hin, dass die Förderung durch das KMU-Instrument bei den geförderten Unternehmen zu einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von 250 Prozent beigetragen habe. Ferner seien zusätzliche Arbeitsplätze im Umfang von 122 Prozent entstanden.

  • Fahrplan für die nächste EIT-Ausschreibung

    2018 wird das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) zwei neue Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) einrichten. Überraschend war die Mitteilung von Interimsdirektor Martin Kern Ende März, dass 2018 neben urbaner Mobilität auch das Thema Mehrwert in der Fertigung erneut ausgeschrieben wird.

    Fahrplan für die Ausschreibung 2018

    • 2017: Sukzessive Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen
    • 12. Januar 2018: Eröffnung der Ausschreibung
    • 13. Februar 2018: Infotag in Brüssel
    • 12. Juli 2018: Einreichungsfrist
    • Dezember 2018: Bekanntgabe des Evaluierungsergebnisses;
    • 2019: KIC beginnen ihre Arbeit.

  • RISE-Gruppe gibt Empfehlungen zur europäischen Forschungspolitik

    Die hochrangige Expertengruppe „Research, Innovation and Science Policy Experts“ (RISE) hat im Mai ihren Bericht „Europe’s future: Open Innovation, Open Science, Open to the World” der EU-Kommission vorgestellt. Der Bericht unterstreicht, dass Offenheit auf allen Ebenen dazu beitragen kann, die Überführung von Forschungsergebnissen in Innovationen zu verbessern und die gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Eine nach außen offene europäische Forschungspolitik, könne einen Beitrag zur Erreichung der UN-Entwicklungsziele sowie zur europäischen Science Diplomacy leisten. Die RISE Gruppe wurde 2014 ins Leben gerufen, um Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, zu beraten.

  • Weiterbildung Zertifikat EU-Referent/in – Stichtag 1. Juli 2017

    Die Weiterbildung 'EU-Referent / EU-Referentin Forschung' richtet sich an EU-Referentinnen und -Referenten, die erst kürzlich ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Seit 2016 sind keine festen Bewerbungsfristen mehr festgelegt, für die fachliche Ergänzung an den Partnerhochschulen ist jedoch eine gesonderte Immatrikulation erforderlich. Bewerbungen, die bis zum 1. Juli 2017 im EU-Büro des BMBF eingehen, können für das Wintersemester 2017 berücksichtigt werden.

  • ERC veröffentlicht Ausschreibung der Advanced Grants 2017

    Der ERC hat die Ausschreibung für die Advanced Grants 2017 geöffnet. Bewerben können sich erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die in den vergangenen 10 Jahren wissenschaftliche Spitzenleistung hervorgebracht haben. Das Budget pro Projekt beträgt in der Regel maximal 2,5 Millionen Euro, in Ausnahmenfällen bis zu 3,5 Millionen Euro bei einer Laufzeit von maximal 5 Jahren. Aus dem Budget der Ausschreibung können europaweit etwa 245 Advanced Grants vergeben werden. Einreichungsfrist ist der 31. August 2017, 17 Uhr.

Weiterführende Artikel